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1958 Gründung des SC Chemie Halle
Die Sektion Schwimmen besteht aus den Fachgebieten Sportschwimmen, Wasserspringen und Wasserball.
Es arbeiten zwei Trainer beim FG Sportschwimmen: Helmut Langbein und Karl-Heinz Fischer. Trainingsstätte ist das Stadtbad Schimmelstraße. Dort erfolgt das Training auf einer 12,5 m Bahn, da an der Stirnseite die Wasserspringer ihr Domizil haben.
Die besten Schwimmer werden nach Leipzig delegiert, so auch Karin Beyer, unsere erste Weltrekordlerin.
1959 Der dritte Trainer , Jürgen Struck, beginnt seine Arbeit
1964 Zum letzten Mal werden Sportler nach Leipzig delegiert
1967 In unserer Sektion arbeitet der erste Cheftrainer, Heinz Schacknies.
1968 Zum ersten Mal Durchführung des Chemiepokals, dessen Sponsor das CK Bitterfeld ist. Der Pokal ist ein Rohdiamant.
1969 Ein Leistungssportbeschluß teilt die Sektion: Die Wasserballer gründen die BSG HO Empor Halle - Neustadt
1971 Peter Klaan wird Cheftrainer.
1972 Kornelia Ender erkämpft die ersten Olympiamedaillen für die Sektion in München.
1975 Gregor Spengler wird mit 4 Gold - und einer Bronzemedaille erfolgreichster Sportler des Bezirkes Halle bei der Zentralen Kinder - und Jugendspartakiade der DDR in Berlin.
1976 Kornelia Ender wird bei den Olympischen Spielen in Montreal die erfolgreichste Sportlerin mit 4 Gold - und einer Silbermedaille.
1984 Knut Balsmeyer wird Cheftrainer.
1989 Frank Heinz wird Cheftrainer.
1990 Der SC Chemie Halle wird aufgelöst und der SV Halle e.V. gegründet. Die Sektion Schwimmen nennt sich Abteilung Schwimmen.Die beim SC Chemie angestellten Trainer sind entlassen. Heiko Fischer und Michael Schülke gehen in die Schweiz. Festanstellungen haben 1998 Frank Embacher, Detlef Rüprich, Carmela Ertel und für den 1997 verstorbenen Jörg Langner kommt Gabriele Mangold. Alle anderen Trainer werden durch ABM beschäftigt, so Harald Schösser, der für den gesamten Bereich des Vereinssportes zuständig ist und Cornelia Embacher, die im Bereich der 1. bis 5. Klasse ihre Hauptaufgabe hat, aber auch Kurse wie Aquajogging, Babyschwimmen, Rückenschule anbietet. Mit der Veränderung in den beiden Sportschulen (Sportsekundarschule und Sportgymnasium) gibt es Klassen mit einer Vielzahl von Sportarten, deren Koordinierung die Trainingsgestaltung kompliziert.
1992 Rüdiger Seifert wird Stützpunkttrainer.
1998 Etwa 300 ehemalige Schwimmerinnen und Schwimmer feiern ein fröhliches Wiedersehen aus Anlass des 40 jährigen Bestehens des SV Halle.
2000 Der langjährige Trainer Rüdiger Seifert verstirbt. Frank Embacher wird Stützpunkttrainer. Ein Neuzugang ist mit Trainer Dieter Lindemann zu verzeichnen. Er übernimmt die Funktion des Stützpunkttrainers.
2001 Carmela Ertel wird als erfolgreichste Nachwuchstrainerin des DSV für das Trainingsjahr 1999/2000 von der Deutschen Schwimmtrainervereinigung geehrt.
  ie Trainer Dieter Lindemann, Frank Embacher, Cornelia Embacher, Gabriele Mangold werden als Trainer beim Verein zur Förderung des Leistungssports mit einem Vierjahresvertrag angestellt. Sie betreuen die SportlerInnen des LLZ und des BSP Halle.
  Der SV Halle belegt bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften den 2. Platz in der Vereinswertung.
2002 Der SV Halle belegt bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften den 1. Platz in der Vereinswertung.
  Die langjährige Abteilungsleiterin Isolde König übergibt ihr Amt an ihren Stellvetreter Frank Embacher.
  Ende des Jahres verstirbt der ehemalige Trainer von Franziska von Almsick und derzeitige Trainer der Mädchen-Spitzen-Anschlussgruppe nach kurzer schwerer Krankheit.
2003 Frank Embacher wird Stützpunkttrainer
  Frank Embacher wird als bester Nachwuchstrainer des DSV für das Trainingsjahr 2001/02 von der Deutschen Schwimmtrainervereinigung geehrt.
  Uwe Berger wird zum neuen Abteilungsleiter gewählt.
2005 Frank Embacher wird als bester Juniorentrainer des DSV für das Trainingsjahr 2003/04 von der Deutschen Schwimmtrainervereinigung geehrt.
2006 Der SV Halle belegt bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Berlin den 1. Platz in der Vereinswertung.
2008 Paul Biedermann wird 5.
über 200m F bei den OS
in Peking
2009 Paul Biedermann gewinnt
in Weltrekordzeit 2x Gold
über die 200m und 400m Freistil
  Schließung alter Robert-Koch-Schwimmhalle, Ausweich in die Neustadt-Schwimmhalle, Saline und Stadtbad
2010 Grundsteinlegung Robert-Koch-Schwimmhalle
2011 Eröffnung des Neubaus Robert-Koch-Schwimmhalle
2012 3 Olympiastarter in London
Paul Biedermann
Daniela Schreiber
Theresa Michalak
  Britta Steffen wechselt vom SG Neukölln-Berlin zum SV Halle
2013 Ingo Michalak wird neuer Hauptgeschäftsführer des SV Halle und löst damit Prof. Dr. Klaus-Dieter Malzahn ab